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Schneckenolympiade! Oder: Wie vertrauenswürdig ist HARIBO?

Da ich den Schnecken von HARIBO sehr zugetan bin (um das mal ganz vorsichtig auszudrücken :-) ) und mich manchmal die Neugierde treibt, habe ich mir heute die beiden Tüten Lakritz-Schnecken aus meinem Lakritzvorrat genauer betrachtet. (Vorratshaltung tut Not!)
Beide haben ein Mindesthaltbarkeitsdatum bis 11/2010, entstammen wohl unterschiedlichen Chargen, räumlich weit voneinander entferneten Geschäften und behaupten übereinstimmend, sie enthielten 200g der begehrten Süßigkeit.

Die Kandidaten:

Tüte 1

Charge: L491-32209-0204300 0305

Tüte 2

Charge: L491-31309-0204300 5305

Hatte ich bis heute noch nie die Schnecken in einer Tüte gezählt, konnte ich mir es heute nicht verkneifen und habe mich daran gemacht.
Man stelle sich meine Überraschung vor, als ich feststellen durfte, dass in der einen Tüte mehr Schnecken als in der anderen waren.
Nanu? Also die Waage rausgeholt und liebevoll jede Schnecke einzeln, nach Tüten streng getrennt, auf die Feinwaage gelegt.
Um es vorweg zu nehmen: Das Ergebnis gereicht HARIBO nicht zur Ehre :-(

Die schwerste Schnecke aus den beiden Tüten wog 15,7g, die leichteste brachte es auf magere 11,ßg. Die leichte sieht auch richig kleinwüchsig aus :-)
Im Durchschnitt wog eine Schnecke in diesem Test 14,83g.
Die Abweichung um 12,4 Gramm in der Tüte 2 (immerhin 6,2%!) finde ich, gelinde ausgedrückt, Beschiss!

Da muss ich mich doch fragen, wie die Qualitätssicherung der Fa. HARIBO die Endkontrolle durchführt.
Offensichtlichist die Führungsetage von HARIBO der Meinung, man könne die Kunden schon mal betrügen und die ausgewiesene Füllmenge gerne mal deutlich unterschreiten.

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Wissenswertes rund um das Süßholz, die Süßholzwurzel

Zentraler Grundstoff von Lakritz ist das Süßholz, besser gesagt seine Wurzeln. Ich bin da über einen Blogeintrag gestolpert, der viele wichtige, vor allem medizinische, Informationen zusammenfasst.

Auf dem schweizer Blog „Swiss Poesia“ wurde diese interessante Informationsdarstellung veröffentlicht.

Quelle: Swiss Poesia (Blog)

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Lakritz-Torte

Die Bloggerin Jojo (ihr „Schatzü“ ist übrigens Lakritzfan) hat auf Ihrem Blog SchnipselChaos eine Anleitung zum Bau einer Lakritz-Torte veröffentlicht.
Ist eine tolle Idee und sieht auch echt toll aus :-)
Quelle: SchnipselChaos (Blog)
Da gibt auch noch mehr Bilder dieser tollen Torte :-)

Reinschauen lohnt sich auf jeden Fall!

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Lakritz-Tipp aus Japan

Das auch Japaner Lakritz kennen, wurde hier ja bereits festgestellt. Nun ist via Twitter auch ein Tipp für ein bestimmtes norwegisches Lakritz publiziert worden.
Twitter-User @lallen83 aus Japan verweist in seinem Tweet auf die Fa. dent aus Norwegen.
Die Produkte der Fa. dent finden sich natürlich auf der homepage.
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Vom Sali(no) inspiriert

Der sozusagen kleine Bruder des Salinos, das Sali (oder auch umgangssprachlich Sallo), hat Oona108 (Bloggerin und Flickr-Userin) zu diesem Bild, was sage ich, zu dieser Komposition inspiriert :-)

Quelle: flickr.com

Kurze Info zum zentralen Objekt des Bildes:
Das Sali wiegt so zwischen 2,1 und 2,2 Gramm (das Salino bringts auf stolze 7,5 Gramm) und misst in seiner größten Ausdehnung 2,7 cm und ist 0,5 cm dick (das Salino weist 5,8 cm auf und ist 0,4 cm dick).
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Die Lakritzbrille

In der Galerie Fahnenbruch in Essen gibt es ein Bild mit dem Titel „Lakritzbrille“ zu sehen

Zur Erklärung: Im Ruhrgebiet hat man für alles so seine Ausdrücke und Redewendungen, die in genialer Weise wiedergeben was man eigentlich so sagen will, ohne viele Worte zu machen.
Und für’n Typ der so eine 50er-Jahre Brille auf hat, die unsere Väter noch im Nachttisch liegen haben, sagt man einfach: „Kumma der mit die Lakritzbrille“.
Woody Allen und Götz Altmann haben z.B. so ein Ding auf.
Das hat natürlich nur entfernt was mit dem wirklichen Lakritz zu tun.
Die Dinger sind einfach schwarz und haben ein dickes lakritzfarbenes Gestell.

Quelle: http://www.fahnenbruch.de/menschen/lakritz/lakritz.html

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Filmkritik: LaKritz Reloaded (2003)

Lakritz Reloaded

ZUM INHALT: Karinity und Daneo gehören zur Minderheit unter den Menschen, die die bittersüße Wahrheit erkannt haben: Die Wirklichkeit, die sie umgibt, ist nicht real, sondern eine von der Lakritz-Industrie generierte Computer-Simulation. Ziel der Lakritz-Mogule ist es, sich die Menschheit als riesiges Blutreservoir zur Herstellung von Lakritzschnecken untertan zu machen. Doch Daneo erkennt, dass er der Auserwählte ist, der die Menschliche Rasse retten muss. Gemeinsam mit Karinity und den letzten freien Menschen zieht er los mit dem Schlachtruf: „Daneo macht Kinder froh, und Erwachsene ebenso.“

Quelle: Beliebtester Film in Stevede 2003, Platz 1

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Lakritz macht müde Männer munter, jedenfalls in Norwegen

Unter diesem Titel könnte der Lakritz-Werbespot laufen, den ich heute durch diesen Tweet von hohohoho1980 gefunden habe.
Um die Frage direkt zu beantworten: JA, es handelt sich in der Tat um Lakritz, und zwar aus Norwegen.
Der Hersteller dieses Produktes, ein mildes Salzlakritz, ist die Firma Nidar aus Trondheim und es wird seid 1930 hergestellt.

Aber hier nun der angekündigte Werbespot

Dieses Lakritz hat sogar einen eigenen (norwegischen) Wikieintrag

Und wer nun meint, er braucht diese schwarzsüße Köstlichkeit und sie muss sie haben :-) wird hier fündig:
kado bietet das „milde Salzlakritz“ an

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Die Lakritzprinzessinnen

Katja Krämer erweckte 2002 „Die Lakritzprinzessinnen“ zum Leben. Ein Märchenbuch für Kinder und Erwachsene.
Die beiden Lakritzprinzessinnen leben in einem Lakritzschloss, dort ist alles ganz aus Lakritz. Der Fußboden, die Bilder, die Stühle, ja sogar die Vorhänge sind aus Lakritz. Eines Tages wird es der einen der beiden Lakritzprinzessinnen zu viel. Sie beschließt: „Es gibt doch so viel mehr als immer nur Lakritz!“ und macht sich auf den Weg um all „das Andere“ zu finden.
Schließlich mündet die Geschichte über die Lakritzprinzessinnen in einen gutgehenden Laden und das Glück der beiden pfiffigen Unternehmerinnen dauert bis …


Titel    Die Lakritzprinzessinnen
Autor   Katja Krämer
Verlag  K. Krämer, November 2002
ISBN    3000106014, 9783000106019
Spiralbindung, 27 Seiten

Die Autorin über sich:

architektin, kinderbuchillustratorin, 1970 in Braunschweig geboren und dort ab 1989 Architektur studiert, kam ich nach einem wunderbaren Auslandsjahr in Paris 1995 ins aufregende Berlin, wo es mich seitdem hält. An der Kunsthochschule Berlin Weißensee legte ich 1998 mein Diplom ab, arbeitete danach als Architektin und als Relocation Agent, um seit letztem Herbst etwas ganz Neues  zu realisieren: Mein erstes illustriertes Kinderbuch DIE LAKRITZPRINZESSIN.

Quelle: www.elledorado.org

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Zum Thema: Suchtgefahr

Unter der Überschirift „Bei mir besteht Suchtgefahr“ findet sich auf dooyoo.de eine Zusammenfassung von wichtigen Infos rund um die Lakritzschnecke von Nutzer dik1609s, der offensichtlich zu den bekennenden Lakritzfans gehört, einen Einblick in seine persönlichen Lakritzrituale gestattet und auch die Wichtigkeit der Vorratshaltung betont  :-)

Vorteile: Einfach lecker – und zum Spielen geeignet

Nachteile: Gesundheitsprobleme bei übermäßigem Genuss

Von den Produkten, die die Firma Haribo so herstellt, findet nahezu alles Eingang in unsere schon berühmt-berüchtigte Naschereien-Schublade. Aber praktisch immer vorrätig sind die Lakritz-Schnecken – mein absoluter Favorit im gesamten Lakritz-Bereich.

Der Kauf
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Die Schnecken werden mal hier, mal dort gekauft – eigentlich sind sie in jedem Supermarkt, an jeder Tankstelle und an jedem Kiosk erhältlich. Der normale Preis für eine 200-Gramm-Tüte liegt bei 0,89 Euro. Ich passe aber immer auf, die Schnecken im Sonderangebot zu erwischen. Als ich sie kürzlich für 0,69 Euro erhalten konnte, habe ich mehr als eine Tüte davon gekauft…

Die Verpackung
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Der Plastikbeutel ist etwa 14 mal 19 Zentimeter groß und hat die Grundfarbe weiß. In roter Schrift ist der Name des Herstellers (Haribo) und das Wort Schnecken zu erkennen, das durch ein schwarzes darüber gestelltes Lakritz ergänzt wird. Außerdem ist auf der Tüte ein Fahrrad fahrendes Kind zu sehen, wobei die Reifen des Fahrrades aus Lakritzschnecken bestehen.

Der Hersteller
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Haribo – D 53129 Bonn. www.haribo.com

Das Versprechen
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Haribo macht Kinder froh und Erwachsene ebenso

Die Zutaten
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Brauner Zuckersirup, Weizenmehl, Glukosesirup, Stärke, Süßholzextrakt (3 %), Aroma: Kochsalz, Überzugsmittel: Bienenwachs weiß und gelb, Carnaubawachs.

Die Nährwert-Angaben (pro 100 Gramm)
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Brennwert 1213 KJ/287 kcal
Eiweiß 2,5 Gramm
Kohlenhydrate 67 Gramm
Fett 0 Gramm

Das Mindest-Haltbarkeitsdatum
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Neu gekauft hat dieses Produkt ein Mindest-Haltbarkeitsdatum von rund einem Jahr. Das allerdings wird bei uns nie erreicht.

Meine Meinung
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Alle, die grundsätzlich kein Lakritz mögen, sollten an dieser Stelle aufhören zu lesen. Allen anderen aber kann ich sagen, dass mir die Lakritz-Schnecken von Haribo besonders gut gefallen. Schon beim Öffnen der Tüte ist dieser typische Lakritz-Geruch zu spüren – und dann beginnt das Nachdenken: Beiße ich einfach in die Schnecke hinein … oder rolle ich sie ab und lasse dann den langen Strang langsam zwischen die Zähne gleiten? Egal wie, das Zeug schmeckt mir so gut wie kein anderes Lakritz, zumal es auch nicht sonderlich salzig ist. Ich weiß ja, dass es bei übertriebenem Lakritz-Genuss durchaus Gesundheitsgefahren (Bluthochdruck) gibt – aber ich übertreibe es nun mal nicht. Auch wenn ich Lust auf mehr hätte… so nach zwei, drei Schnecken ist Schluss. Höchstens vier. Und ausnahmsweise mal fünf. *grins*. Eine sehr subjektive Meinung – und ich weiß nicht, ob sie wirklich belegt ist: Ich habe den Eindruck, dass die Schnecken die Verdauung fördern. Was denn ja eine gute Ausrede wäre, um die nächste Tüte zu öffnen. Ach ja: Es gibt die Schnecken auch in 1-Kilogramm-Dosen. Da sind die einzelnen Schnecken allerdings etwas kleiner als aus der Tüte.

Mein Fazit
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Ich bin absoluter Fan. Gut, dass es bei uns in der Nähe keinen Haribo-Fabrikverkauf gibt – ich könnte mich beim Einkauf wahrscheinlich nicht zurückhalten.

Quelle: www.dooyoo.de

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Lakritzschnecken als reizvolle Unterwäsche

Sozusagen für den besonderen Geschmack ;-) gibt es natürlich auch Kleidungsstücke, die nicht an Lakritz vorbeikommen.
Diese reizvoll, schwarzsüße Verführung ist mir im französischsprachigen Internet bei www.audessousdessus.com in die Hände gefallen (Seite nur auf franz., engl., span.).

Originalbild

Originalbild

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Weißwurst, Lakritz und das Nord-Süd-Gefälle

Einen empfehlenswerten Post habe ich bei www.macmagazin.de gefunden.
Dort philosophiert der Blogger Wede über seine Liebe zu bayrischer Weißwurst, den Weißwurstäquator und hauptsächlich über die schwarzsüße Köstlichkeit.
Obwohl, eigentlich findet er Lakritz „widerlich“. ;-)
Das hat ihn aber nicht gehindert, ein Lakritzfachgeschäft aufzusuchen und sich sogar einem Selbstversuch zu stellen. Außerdem schafft er es noch ansehnliche Bilder dazu zu liefern; ein echtes Lese- und Guckvergnügen :-)

Der Weißwurstäquator ist den meisten Deutschen bekannt: Südlich des Mains liebt man die Weißwurst, nördlich davon erweckt sie fast schon Brechreiz. Als Diaspora-Bayer gehöre ich natürlich zu den Liebhabern der Weißwurst und kann überhaupt nicht verstehen, dass irgendjemand – außer dem Vegetarier-Pöbel – diese Delikatesse verschmähen kann. Das heißt, ich kann’s schon irgendwie verstehen. Denn die meisten Nordlichter, die noch nie eine echte Münchner Weißwurst gegessen haben, kennen ihren wunderbaren Geschmack überhaupt nicht. In Berlin werden jedenfalls keine richtigen Weißwürste verkauft. Was hiesige Fleischer anbieten, sind weiße, nach Instantbrühe schmeckende Fleischdildos. Zum Kotzen.

Doch meine Theorie haut irgendwie nicht hin. Denn wenn ich nach einem Heimatbesuch meine Freunde zum Weißwurstessen einlade, passiert fast immer das gleiche: Die Süddeutschen verputzen begeistert vier bis sechs Kingsize-Exemplare, während die Nordlichter aus Höflichkeit eine Wurst runterwürgen, wobei fast die Hälfte an der Haut hängenbleibt. Zumindest bei denen, die sie abmachen …

Das gleiche Problem gibt’s aber auch umgekehrt, schwarz statt weiß, Nord-Süd- statt Süd-Nordgefälle: Lakritze. Für mich ist das Zeug einfach nur widerlich. Als ob man Putzmittel mit viel Zucker genießbar gemacht hätte. Nicht umsonst nennen wir Bayern dieses medizinische Abfallprodukt “Bärendreck”. Wobei zu überlegen ist, ob man Meister Petz damit nicht beleidigt.

Hier gehts weiter…

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HARIBO mischt Lakritz mit Zitrone

Die Firma HARIBO, Mutter der Lakritzschnecken, wird ab März ein neues Lakritzprodukt, die PINGUINE, vertreiben.
Die Geschmacksrichtung Zitrone und Lakritz macht mich ausgemacht neugierig :-)

Aus der Pressemitteilung:

Die spritzige Kombination aus Zitrone und Lakritz:
HARIBO „PINGUINE“!
Fans von Kombi-Produkten können sich freuen … ab März 2010 kommt HARIBO mit einer neuen Produktvariante auf den Markt: HARIBO „PINGUINE“.
Das zweifarbige Geschmackserlebnis (schwarz/weiß) in der bekannten Pinguinform ist eine leckere Kombination aus spritzigem Zitrone-Fruchtgummi und würziger Lakritze.
Die besonders auffällige Beuteloptik sorgt sicherlich für große Aufmerksamkeit bei Kindern als auch bei den erwachsenen Lakritzliebhabern und bietet somit eine ideale Ergänzung der HARIBO-Kombi-Produktpalette!

Quelle: HARIBO-Pressemitteilung 2010-02-08-Pinguine

Ich bin mal gespannt ;-)

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Auch Japaner kennen Lakritz

Auch in Japan scheint Lakritz ein Thema zu sein.
Dieser Tweet von @sanseido_dict beweist es :-)
Der Verweis führt auf eine japanische Seite, die sich mit deutschen Kräutertees und anderen Aspekten der deutschen Küche befasst.
Ich empfehle mal die Google-Übersetzung ins Deutsche zu lesen :-)

[update]

Knapp zwei Tage später, erschien noch ein weiterer Tweet aus Japan zu der schwarzsüßen Köstlichkeit von @yokaibiyori
Zum Originaltweet

[update 2, nochmal 12 Tage später]

Auch @ll_browneyes_ll, aus Kanagawa in Japan, hats mit der schwarzsüßen Leckerei :-)
Hier gehts zum Originaltweet

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Beschaffungskriminalität: Halbes Jahr Haft für Lakritz-Diebstahl

Das es mit der Lakritzsucht so schlimm sein kann, hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorgestellt.

Düsseldorf. Sechs Monate Gefängnis ohne Bewährung – solch eine Strafe gibt es an deutschen Gerichten meist für erhebliche Straftaten, für Gewalt oder bei großem Schaden. Ein Düsseldorfer Versicherungsfachwirt (39) muss nun so lange ins Gefängnis, weil er Lakritz-Bonbons und Geburtstagskarten stahl.
Ein 39-jähriger Versicherungsfachwirt aus Düsseldorf muss sechs Monate ins Gefängnis. Weil er ein Dieb ist. Seine Beute: Eine  Packung Lakritz-Dragees für 5,69 Euro nahm er am 19. April 2009 in einem Derendorfer Kaufhaus an sich, Geburtstagskarten für insgesamt 9,75 Euro steckte er am 8. Mai 2009 in einem City-Kaufhaus ein.
Vor dem Düsseldorfer Amtsgericht räumte der Angeklagte die Vorwürfe jetzt gleich ein. Eine Begründung dafür konnte er aber nicht liefern: „Ich weiß auch nicht, warum ich das getan habe. Ich hätte es nicht nötig gehabt.” Er verdient gut in seinem Job. Auch lebt er in geregelten Verhältnissen: Mit seiner langjährigen Freundin wohnt er zusammen, ist mit ihr verlobt.
Geregelte Verhältnisse, aber 16 Vorstrafen
Sein Vorstrafen-Register liest sich allerdings fast wie ein Roman: Es enthält insgesamt 16 Eintragungen. Seit er 20 Jahre alt ist, stand er mehrfach wegen Diebstahls, auch wegen Sachbeschädigung, Drogendelikten und viele Male wegen Fahrens ohne Führerschein vor Gericht.

Nach Geldstrafen erhielt er zuletzt zwei Bewährungsstrafen. Die Strafe erneut zur Bewährung auszusetzen, dazu sah der Richter keine Möglichkeit: „Es ist nicht davon auszugehen, dass er aus einem solchen Urteil eine Lehre ziehen würde”, erklärte er. Und schickte den Unbelehrbaren ins Gefängnis.

Quelle: DerWesten

Weitere Artikel aus der Presse hierzu:

 

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Schokolade? Ja, aber mit Lakritz gefüllt

Der Mensch hinter dem Twitter-Account @fraushopping, die bekanntlich zu den bekennden Lakritzfans gehört, bloggte heute über „Salmiakki“, die finnische Schokolade, die mit flüssiger Lakritze gefüllt ist.

Diese besondere Leckerei wird von der finnischen Firma Fazer hergestellt (www.fazer.fi, oder in englisch).

Lassen wir aber @fraushopping zu Wort kommen, die ihrer Begeisterung nachhaltig Ausdruck verleiht :-):

Vor ein paar Tagen habe ich nachts getwittert, dass ich beim Aufräumen noch eine Tafel Lakritz-Schokolade aus Helsinki gefunden habe. Die Freude war natürlich riesig.
Ich weiß auch noch das ich die Tafel extra für solch einen Moment aufgehoben habe. Da ich gut im Vergessen bin, hat der Plan funktioniert und ich habe mich selbst überrascht. :D
Von Fazer gibt es verschiedene Schokoladen, die meisten fand ich recht lecker. Mein Favorit war die “Salmiakki” Schokolade. Sie besteht aus normaler Vollmilchschokolade und der Knüller ist: Der Kern besteht aus flüssigem Lakritz.
Das schmeckt so toll wie es sich anhört und ich war ihr sofort verfallen. Herr Shopping musste mich festhalten, sonst hätte ich im Supermarkt das ganze Regal ausgeräumt.
Es gibt die Fazer Salmiakki auch noch als Schokoladen-Bonbon. Diese Variante ist etwas dicker und mit einem Tacken mehr Lakritz befüllt. Das Zeug ist wirklich ein Traum!

Den ganzen Post und Bilder anderer finnischer Spezereien gibt es bei Frau Shopping (Blog).

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Soll ich meiner Frau glauben? – Eine urbane Legende

Vor einigen Tagen bin ich, mal wieder, über eine meiner liebsten Lakritzgeschichten gestolpert :-)
In dieser urbanen Legende soll das Kind eine hellhäutigen Paares auf Grund der Lakritzsucht der Mutter SEHR dunkelhäutig geworden sein.
Soweit ich das überblicke, taucht die Story immer wieder auf und der mitgelieferte Artikel ist immer der gleiche ;-)

Viel Spaß beim Lesen!
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Lakritz und das Testosteron; ein nächtlicher hype auf Twitter

Verwundert nahm ich zur Kenntnis, dass sich in der Nacht vom 29.01.10 auf den 30.01.10 offensichtlich ein Schreckgespenst der Männerwelt bei twitter umging :-) Alles unter dem Motto: Was die Welt bewegt, so Freitagsnacht :-)
Hier also die Chronologie für alle Interessierten.

Der Twitter-Account @neon_magazin veröffentlichte gegen 01:03h diesen Tweet:
Dieser Tweet wurde innerhalb der nächsten Nacht-Stunden :-) mehrfach retweetet.
Spannend finde ich dabei, dass sowohl Männer als auch Frauen auf das Thema angesprungen sind.
Die Lebensdauer war relativ kurz, jedenfall was den hype betrifft :-) Aber knapp 30 RT in so kurzer Zeit und das mitten in der Nacht, wo man entweder schlafen, feiern oder Lakritz naschen sollte, anstatt zu twittern :-)

Viele Stunden später

[update]

8 Tage später

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Katjes: Reiner Calmund – Er wird die neue Heidi

Die BUNTE berichtet heute, dass Reiner Calmund das neue Gesicht von Katjes für Yoghurt Gums wird. Komisch, privat kann der doch bekanntlich nicht nein sagen, wenn es um Lakritzschnecken geht :-)

Schluss mit den Topmodels: Schwergewicht Reiner Calmund (@Calmund), 61, wird das neue Werbegesicht des Süßwarenherstellers „Katjes“. Das erfuhr BUNTE aus Konzernkreisen.

Der ehemalige Manager des Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen folgt damit auf Dana Schweiger, Lena Gercke und Supermodel Heidi Klum. Am Sonntag soll Reiner Calmund auf der Internationalen Süßwarenmesse in Köln offiziell als neues Testimonial präsentiert werden. Im neuen Werbespot, der unter dem Motto steht „Calli und Katjes Yoghurt Gums geben alles“, ist Calmund als Freeclimber in Aktion.

Quelle: www.bunte.de

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