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Stippvisite in der Liquorice Lane

Und wieder habe ich einen Ort gefunden, der seinen Namen von der schwarzsüßen Köstlichkeit ableitet.
Diesmal führt die Reise nach England, genauer gesagt nach Carlton in Lindrick, Nottinghamshire S81 8, Vereinigtes Königreich, in die „Liquorice Lane“.
Bildquelle: maps.google.de

Auch in dieser einsamen Gegend kann man dank google streetview einen (trockenen) Rundgang machen.

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Villosa, die Katjes-Tochter für markante Typen

Unter dem Markennamen Villosa vertreibt die Firma Katjes ebenfalls Lakritz.

Der augenscheinlichste Unterschied scheint mir der zu sein, dass Villosa wohl die Marke für markante Typen sein soll. Jedenfalls deuten die Werbefiguren für Villosaprodukte darauf hin.

Da wirbt seit geraumer Zeit Muskelmann Ralf Möller für „Sallos X-Treme“.
Bildquelle: wuv.de

Und auch die Dame die sonst eingesetzt wird, ist nicht ohne.
Bildquelle: sallos_original_pdf von katjes.de

Die Produktpalette von Villosa
Bilderquelle: screenshots

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Lakrids von Johan Bülow nun auch in Lüneburg

UPDATE 28.12.2011
Ich wurde heute von der Sand-Passage kontaktiert. Leider hat man die Produkte von Johan Bülow aus dem Sortiment genommen!

Die handgemachten Produkte, die Johan Bülow auf der dänischen Insel Bornholm herstellt, sind nach und nach auch in Deutschland erhältlich.

Seit neustem kann man diese schwarzsüßen Köstlichkeiten in Lübeck im Feinkostsupermarkt Sandpassage erwerben.
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Extralanger Schneckengenuss

Ein kreatives und amüsantes Video zum Thema „Wie verzehre ich meine Lakritzschnecken?“ hat BABYNOAH2203 ins Internet gestellt :-)
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=EVAwzDMfch0]
Quelle: youtube

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Immer mehr Lakritzgedichte

Ich freue mich doch immer, wenn ich über ein neues, mir noch unbekanntes Gedicht über Lakritz stolpere.
Diesmal wurde ich auf dem Blog von nordfischbaby fündig.

Es beginnt schon mit so verheißungsvollen Worten wie Gold, verlockend, verführerisch :-)
Bildquelle: screenshot

Das ganze schwarzsüße Gedicht gibt es hier zu lesen. Viel Spaß!

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Lena, Langspielplatten und Lakritzschnecken

Ein outing besonderer Art fand ich gestern auf dem Blog von sommerklang.

Neben dem Bekenntnis das sommerklang Lakritzschneckenfan (LsF) ist, wird auch noch erzählt, wie die Lakritzschnecken dazu beitrugen die Anspannung beim european song contest (esc) zu mildern und welche Erinnerungen das so wach rief.

Außerdem gibts noch ein schickes Bild einer Lakritzschnecke.

Den ganzen post gibts hier zu lesen und zu gucken :-)

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Stippvisite in der Lakritz Avenue

Ich traute meinen Augen kaum als ich die „Lakritz Avenue“ erblickte, die sich in Loveland, im US-Bundesstaat Colorado, befindet:
Bildquelle: maps.google.de

Amerika ist halt das Land der unbegrenzten Möglichkeiten :-)
Offensichtlich gilt das auch für Lakritz.

Na gut, landschaftlich besonders reizvoll scheint die Gegend dort nicht zu sein und für einen Tagesausflug ist es sicherlich auch ein wenig zu weit.
Aber es gibt ja google streetview und so besteht die Möglichkeit, einen virtuellen Rundgang zu machen.

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Schneckeninvasion in Münster

Diesen Bericht von einer Schneckeninvasion fand ich auf dem Blog WGblog, wo JP bloggt.
Den ganzen Post gibt es hier zu lesen.

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Verkostung: små godis von Sjölunda Gård

Ebenfalls ein Beutestück meiner Lakritz-Expedition nach Schweden habe ich nun auch verkostet. Die ökologischen „små godis Lakrits“ von Sjölunda Gård Ekogrossisten AB, die in Ekerö Schweden ansässig ist.
Bildquelle: sjolundagard.se

In meiner 150 Gramm Tüte finden sich kleine Lakritzschnecken und Abschnitte von Lakritzstangen.
Eher von harter Konsistenz. Geschmacklich finde ich sie ein wenig farblos :-)
Weitere Verkostungen

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Projekt Farbensehen: Schwarz gleich Lakritz

Ein Projekt besonders farbiger Natur hat eine fotografiersüchtige Bloggerin auf ihrem Blog L A C A O S A gestartet.
Bildquelle: L A C A O S A

Die Idee dahinter und die Aufgabe für die gut 4 Dutzend Teilnehmer:
Jeder sollte jeden Tag mindestens ein Foto zu einer vorgegebenen Farbe veröffentlichen.

Am 16. Tag des Projektes war es dann so weit, die Farbe Schwarz wurde zur Farbe des Tages.
Die, meiner schwarzsüßen Meinung nach, gelungenste Umsetzung stammt von Padraice, der Betreiberin des Blogs reveeveille, die dieses wundervolle Bild von Salinos in ihrem Beitrag veröffentlichte.
Bildquelle: reveeveille (Blog)

ICH LIEBE ES!!! :-)

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Sallos von Villosa und eine Verschwörungstheorie

Einen wirklich unterhaltsamen Post zum Thema Lakritz habe ich bei Phrasendrescherin gefunden, die offensichtlich nicht nur Lakritz mag, sondern auch über eine Menge Schreibstil verfügt :-)
Bildquelle: screenshot

Nachdem sie erklärt hat, warum der Post nicht mit einer „Schwanzanalogie“ beginnt, streift sie elegant und politisch korrekt an der Diskriminierung verschiedener Bevölkerungsgruppen vorbei und leitet dramaturgisch geschickt zu ihrer Verschwörungstheorie über.
Der Themenwechsel zur Verkostung von Sallos verschiedenster Art (Hersteller: Villosa) gelingt ihr ebenso leichtfüßig wie ein Hinweis auf die Wichtigkeit der Vorratshaltung :-)

Die Verfasserin hat auch keine Berührungsängste mit Schleichwerbung, da sie ganz offen für einen bestimmen Versandhändler Stellung bezieht.
Gekrönt wird das Ganze noch von einem kurzen Video, dass die Verfasserin (?) bei einem Selbstversuch zeigt.

Den ganzen kurzweilig-frechen Blogeintrag finden Interessierte hier.

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Die Strukturformel des Lakritzgeschmacks

Die Strukturformel der Glycyrrhizinsäure
Und für die chemieinteressierten LeserInnen noch detailliertere Informationen:

  • Summenformel: C42H62O16
  • Molare Masse: 822,94 g·mol−1
  • Schmelzpunkt: 220 °C
  • CAS-Nummer: 1405-86-3
  • Anderer Name: (3β,20β)-20-Carboxy-11-oxo-30-norolean- 12-en-3-yl-2-O-β-D-glucopyranuronosyl- α-D-glucopyranosiduronsäure
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Bericht aus Kalabrien, der Heimat des Süßholz

Nirgends gedeiht Lakritze so gut wie in Kalabrien, Italien – Seit Jahrhunderten wird sie hier verarbeitet – Ein Streifzug durch Felder und Fabriken

Welch herbe Enttäuschung! Da führt die Fahrt auf dem Feldweg entlang farbenfroher Zitronen-, Orangen- und Klementinenhaine, doch als Vincenzo Romano dann anhält und nach links zeigt, wächst da nichts als ein unscheinbares Kraut. Scheinbar ein Unkraut.

Kleinblättriges grünes Gestrüpp auf weitem Feld, zitternd im warmen Ostwind, der vom Golf von Tarento herüberweht.
„Das ist sie“, sagt Vincenzo, „und wenn du sie einmal gesehen hast, siehst du sie hier überall. Das da vorn am Wegesrand und da hinten am Zaun – alles Lakritze!“ Das also soll es sein? Kalabriens schwarzes Gold? Aber Vincenzo muss es wissen. Schließlich handelt die Familie Romano seit mehr als 60 Jahren mit Glycyrrhiza glabra, zu deutsch Lakritze oder auch Süßholz. Genauer gesagt handeln die Romanos mit der Wurzel der Pflanze. Sie enthält den süßen Saft, auf den es Vincenzos Kunden – Pharma-Unternehmen und Süßwarenhersteller aus aller Welt – abgesehen haben.

Unauffällig wie die Lakritze ist auch der Landstrich, in dem sie wächst. Eingekeilt von zwei Gebirgen liegt die Ebene von Sibari abgeschieden im Nordosten Kalabriens. An ihrem Sandstrand sonnen sich sommers einige italienische Urlauber; ausländische Touristen verschlägt es selten hierher. Und auch die hiesigen Städte wie Rossano oder Corigliano verbergen sich. Trutzig hocken sie hinter bröckelnden Mauern auf hohen Hügeln. In Serpentinen – quasi lakritzschneckenartig – winden sich die Straßen hier die Hänge empor, hinein in labyrinthische Altstädte mit byzantinischen Kirchen und mittelalterlichen Palazzi.

Die beste Lakritze der Welt
Drunten in der weiten Ebene aber wachsen von jeher einige der besten Zitrusfrüchte Italiens. Und eben Lakritze. „Die beste Lakritze der Welt“, sagt Vincenzo. „Nirgends wird sie so süß wie hier, nirgends gedeiht sie so gut und von ganz allein.“ Anderswo in Italien habe man versucht, Lakritze anzubauen – mit großem Aufwand und geringem Erfolg. Hier, in der Ebene von Sibari, müssen die Lakritzbauern nichts tun. Nicht pflanzen, nicht düngen, nicht spritzen. Nur warten. Und ernten.

Das Ernten der Süßholzwurzel ist freilich kein Zuckerschlecken, sondern mühselige Handarbeit. Einzig ein Traktor leistet technischen Beistand, durchfurcht den Acker und legt so Teile der bis zu drei Meter langen Wurzeln frei. Wie gekappte Stromkabel ragen die fingerdicken Adern dann aus der Erde und können nun per Hand herausgezerrt werden. Nur die Hauptwurzeln bleiben im Boden. Nach vier Jahren sind die Wurzeln nachgewachsen, und dieser bekömmliche Bodenschatz kann erneut gehoben werden.
Um die Wirkung der Lakritze ranken sich die tollsten Geschichten, und in Kalabrien bekommt man sie alle zu hören. Über Casanova, der damit seinen Atem erfrischte. Über Napoleon, der sie gegen sein Magenleiden nahm. Über Nomadenvölker, die ihren Durst tagelang nur mit Süßholzwurzeln stillten. Auf alle Fälle galt Lakritze nachweislich schon in der Antike – bei Griechen, Ägyptern und Chinesen – als wertvolle Arznei, lange bevor sie im 18. Jahrhundert durch Zugabe von Zucker in Europa zur Süßigkeit wurde.

Erwiesenermaßen wirkt reine Lakritze entzündungshemmend, antibakteriell, krampf- und schleimlösend. Sie hilft gegen Husten und Bronchitis, gegen Sodbrennen und Magengeschwüre und beugt Karies vor. Sogar der Brandbekämpfung dient sie. „Ich kenne einen Hersteller von Feuerlöschern“, sagt Vincenzo, „der mischt tatsächlich Lakritzpulver ins Löschmittel.“

Wer all das hört, möchte meinen, die ganze Welt könne an kalabrischer Lakritze genesen. Hier in Kalabrien allerdings sind sie schon froh, wenn ihnen die Lakritze noch ein Auskommen beschert. Denn mit dem hiesigen Lakritzgewerbe geht es bergab. Längst beherrscht billige Ware aus China und dem Iran den Weltmarkt. Die hochwertige kalabrische Lakritze findet kaum noch Abnehmer. Einst gab es in Kalabrien rund 80 Lakritzunternehmen. Heute gibt es gerade noch eine Handvoll.

Seit 1731

Eines davon aber ist weltberühmt: Die Leckereien von Amarelli gelten Kennern als Nonplusultra der Lakritzsüßwaren. Während andere Süßwarenhersteller in aller Welt den Extrakt für ihre Lakritzprodukte heutzutage einkaufen, wird er bei Amarelli noch eigens aus Süßholzwurzeln der Region gewonnen. Wie eh und je seit 1731.

So lange ist die Familie Amarelli schon im Lakritzgeschäft. Ihr Stammsitz, ein wehrhafter Adelshof aus dem 15. Jahrhundert, liegt unterhalb von Rossano an der Küstenstraße, eingepfercht zwischen unansehnlichen Geschäftshäusern. Mittlerweile beherbergt das Gebäude ein Süßholzmuseum / Lakritzmuseum. Produziert wird auf der anderen Straßenseite, in einer kleinen Fabrik mit hohem Schornstein.

Schon über dem Parkplatz hängt zwischen knorrigen Olivenbäumen ein süßlich-herber Geruch, der nur entfernt an den Geschmack handelsüblicher Lakritzsüßwaren erinnert. Wer dem Geruch folgt, gelangt auf den Werkshof, wo Haufen von Wurzelbündeln ihrer Verarbeitung harren. In einem Unterstand sitzen zwei Frauen und schneiden mit einer Gartenschere ausgewählte Exemplare in handlange Stücke. Früher waren diese Wurzelstücke die Süßigkeit der kleinen Leute, in Kalabrien kaute Jung und Alt stundenlang darauf herum. Seit Lakritze auch in Pastillenform erschwinglich ist, sieht man hier nur noch vereinzelt ältere Männer, denen so ein Gehölz lässig im Mundwinkel hängt.

Die meisten Wurzeln wandern hinüber in die Werkshalle, hinein in den Schredder. Einige Meter weiter wird aus den Raspeln in einem Stahlbehälter mittels Wasserdampfs der Wurzelsaft extrahiert. Dieser Extrakt fließt in offene Kessel, in denen er rund zwölf Stunden lang unter ständigem Rühren köchelt und eindickt. Erst jetzt – durch die Verbindung mit Luft – färbt sich der Saft dunkel. Als zähe Masse kommt die Lakritze dann in Holzwannen, wo sie zu duftenden Laiben erstarrt und schließlich ausgewalzt, schmalgezogen und in noch handwarme Stückchen geschnitten wird. Fertig sind Amarellis Klassiker: reine Lakritzpastillen, ohne jegliche Zusatzstoffe, verpackt in nostalgisch bedruckten Blechdöschen.
Doch mit dem Lakritzextrakt wissen sie bei Amarelli noch weit mehr anzufangen. Drüben im Stammsitz bietet das Unternehmen in einem kleinen Geschäft seine gesamte Produktpalette feil: stapelweise Dosen voller Lakritzpastillen mit Minz- oder Anisaroma, weich oder hart, mit oder ohne Zuckerschicht. Dazu Lakritzschokolade, Lakritznudeln und Lakritzgrappa. Sogar Lakritzshampoo und Lakritzzahnpasta gibt es hier zu kaufen. So scheint es am Ende, als fördere Lakritze – neben allem andern – auch noch Fantasie und Geschäftssinn.

Quelle: arzteblatt.de und standard.at

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Es gibt sie wirklich: Lakritz-Kekse

Überraschendes findet sich in der weiten Welt immer wieder. Diesmal sind es Lakritz-Kekse die ich bei @KeksTester (Anne aus Berlin) auf Twitter gefunden habe :-)
Eine schicke Kombi wie ich finde; habe es selber auf niedrigem Niveau sofort ausprobiert und zu einem Butterkeks mal ein Stück Licorice / Lakupala von Panda angetestet und bin auf das Angenehmste überrascht.

Endlich mal wieder Kekse backen! Im großen WWW finden sich ja mittlerweile für fast alles die tollsten Rezepte, da gibt es Butterplätzchen, Schokoladenkekse, Nusskekse, Doppelkekse, zweifachgebackene Kekse, Kekse mit Haferflocken, mit Cranberries, mit Smarties und mit Parmesan. Ich aber habe soeben meine Leidenschaft für echtes Lakritz wiederentdeckt!

Die ganze Geschichte mit den Lakritzkeksen, das Rezept und tolle Bilder finden sich bei www.kekstester.de

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Es geht ab: Rolf Zuckowski – Lakritze

Wunderbar finde ich den Song von Rolf Zuckowski: Lakritze
Nach der schwungvollen Melodie von La Bamba lässt er die schwarzsüße Köstlichkeit hochleben und bringt mich schwungvoll in diesen Pfingstmontag :-)

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Verkostung: Little Harmonies von Katjes

Erstmalig wende ich mich in dieser Rubrik auch einem hemischen Produkt zu, den Little Harmonies von Katjes. Tja, Sonntagmittags ist Zeit und Muße für sowas :-)

Es wird auf der Packung zwar mit einer „extra Protion Salmiaksalz“ geworben, aber dass wirkt sich meines Erachtens nicht so sehr auf den Geschmack aus; würzig aber doch mild. Geschmacklich unterscheiden sich die weißen Anteile nicht wirklich von den schwarzen.

Aber lecker ;-)

Weitere Verkostungen

 

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Der Salzige Hering in Großbritannien

Klar, in Großbritannien kennt und mag man Lakritz, auch wenn es dort liquorice heißt. Das englische Konfekt mit Lakritz ist ja nicht unbekannt.

Das dort aber auch Interesse an deutschen Lakritzprodukten besteht, war mir allerdings neu.

Bei der Bloggerin cinabar, die den oder das Blog Foodstuff Finds betreibt, fand ich einen netten (englischen) Erfahrungsbericht über Salzige Heringe von Katjes.
Den ganzen Post gibt es hier.

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Pfund-Fund an der EDEKA-Kasse

Samstäglich und frühmorgendlich bin ich auf Lakritzschneckenjagd gegangen.
Ich mach ja keinen Hehl daraus, dass ich Wert auf Vorratshaltung lege :-)

An der Kasse bin ich dann noch über 500 Gramm „Marine Lakritz“ von der Firma Suntjens (Standort Brüggen) gestolpert und musste einfach zugreifen zumal ich als begeisterter Segler auch schon von der maritimen Aufmachung angezogen werde :-)
Bildquelle: Suntjens.de

Von Suntjens gibt es auch die folgenden Lakritz-Produkte

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Wo die Lakritzschnecken herkommen

In der Werbung wird uns ja oft Unfug erzählt :-)
Die Firma HARIBO macht da keine Ausnahme. In einem Werbespot für Lakritzschnecken will uns Thomas Gottschalk weismachen, dass diese im Untertageabbau entstehen. Grottenfalsch aber auch unheimlich amüsant, die Idee:
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=2s7hraOdsDo]
Quelle: youtube

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