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Vor Ort: kadó, Berlin

Im Rahmen meines Berlinbesuches anlässlich des 1. Deutschen SweetUp und der re:publica 2013 hatte ich auch die Gelegenheit bei kadó vorbei zu schauen, die Betreiber kennen zu lernen und mir einen Eindruck zu verschaffen.
20130507_kado_1Seit der Gründung 1996 bieten Ilse Böge und ihr Mann Frank in „Deutschlands ältestem Fachgeschäft“ die schwarze Leckerei feil. Nebenbei, die Lakritzophile ist eigentlich Ilse Böge 🙂

Anfangs fand der Verkauf auf dem Winterfeldtmarkt und per Katalog statt, bald aber auch schon stationär in Kreuzberg in der Graefestraße, wo sie auch heute noch, nach einem Umzug 2008 in die Hausnummer 20, zu finden sind.
20130507_kado_2Hier werden in einem hellen und sachlich gestalteten Interieur ca. 550 Lakritzprodukte für die Kundschaft bereit gehalten. Das Angebot ist ebenso reichhaltig wie breit gefächert und die Serviceleistungen entsprechen dem, was man von einem Lakritzfachgeschäft erwarten darf; incl. Verpackungsservice für Geschenke.

Abgewogen werden die Loselakritz auf klassischen, mechanischen Waagen und auch die Kasse ist sehr nostalgisch, was dem Verkaufsraum einen besonderen Charme verleiht.
20130507_kado_3Aber auch die ursprünglich Form des Kundenzugang, der Markt, wird von den Betreibern und ihren 10 Mitarbeitern weiterhin gepflegt. Auf gleich drei Märkten werden samstags die schwarzen Kostbarkeiten angeboten.

Ein besonderer Service aus dem Hause kadó: Wenn man seine Bestellung bis Freitag 12:00 Uhr per E-Mail platziert, kann man sie am Samstag auf dem Winterfeldtmarkt, dem Kollwitzmarkt und dem Hackschen Markt abholen.

Bei kadó werden seit Oktober 2012 in größeren Abständen Verkostungen von schwedischem Sahnelakritz durchgeführt. Eine Event, den der Lakritzplanet auch auf die todo-Liste genommen hat 🙂

kadó
Greafestr. 20
10967 Berlin
030-69041638
www.kado.de

Autor: Christian K.

Lakritzfan, Lakritzblogger, Lakritzverschenker, Lakritzsomelier und Herrscher des Lakritzplanten. Auch zu finden bei Twitter, Facebook und Google+.

2 Kommentare

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