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Mit Lakritz gegen das Schleudertrauma

An der Medizinischen Fakultät der Uni Tübingen forscht Prof. Dr. Dipl.-Psych. Paul Enck am sogenannten Placebo-Effekt. Dazu setzt er unter anderem auch Lakritz ein 🙂

Wie macht er das bloß?

Wenn eine Versuchsperson auf seinem motorisierten Stuhl Platz nimmt, legt ihm Enck ein Blättchen mit Lakritzgeschmack auf die Zunge. «Das hilft gegen Übelkeit», behauptet der Wissenschaftler. Dann beginnt der Drehstuhl zu kreisen, und der Proband kaut fleißig gegen den aufkommenden Brechreiz an. Was die ahnungslosen Testpersonen nicht wissen: Statt eines echten Medikaments bekommen sie nur eine farbige, aromatisierte, aber wirkstofflose Süßigkeit. Und doch geht es ihnen nach der schwindelerregenden Fahrt auf dem «Klinik-Karussell» besser als Probanden, die kein Lakritz bekommen.

Wer mehr darüber lesen will, folge diesem Link.

Außerdem erklärt Prof. Enck bei nano was Placebos sind und wie sie wirken.
[youtube:“www.youtube.com/watch?v=y2mlNkMXNBs“]
Videoquelle: youtube

Autor: Christian K.

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