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Schwarzsüße Lebenshilfe: Care-Pakete aus Aachen

Ich wurde hellhörig, als auf Twitter ruchbar wurde, dass Twitter-Userin @queenofwhatever Care-Pakete verschickt, die mit Lakritz gefüllt sind.
Ein Beweis für mein Theorem, dass Lakritz die soziale Kompetenz unterstützt 🙂
Bildquelle: @queenofwhatever

Neugierig wie ich bin, habe ich kurzerhand Kontakt aufgenommen und ein interessantes und kurzweiliges „Telefoninterview“ geführt. Vielen Dank dafür an dieser Stelle 🙂

Hinter dem Twitter account verbirgt sich Rebekka, ehemalige Rudererin und heute begeisterte Seglerin
Sie kommt aus Aachen und verschickt Care-Pakete mit Lakritz an Freundinnen die in der Diaspora leben, zum Beispiel am Bodensee.

Sie selber ist Lakritzfan seit ihrem 7. Lebensjahr.
Ihre Mutter erzählte ihr aus ihrer eigenen Jugend, in der ihre Mutter selber gerne Lakritz genossen hat.
In der Kinderlandverschickung bekam die Mutter Salmiakpastillen von Rheila buchstäblich in die Hände 🙂
Die Salmiakpastille wurde in die Handinnenfläche geklebt und langsam und genussvoll abegeschleckt.

Dies wirkte sich auch nachhaltig auf die Lieblingslakritz von Rebekka aus, die am liebsten salzige Lakritz mag. „Es darf auch doppelt salzig sein“.

Um ihre Care-Pakete auch angemessen bestücken zu können, greift Rebekka auf das Domlädchen in Aachen zurück, in dem seit 1896 Zuckerwaren feil geboten weden. Heute besticht das Domlädchen dadurch, dass 45 Sorten Lakritz angeboten werden.

Ich finde es eine nette Idee seine Freunden in der (Lakritz-) Not beizustehen und kann es nur zur Nachahmung empfehlen 🙂

Autor: Christian K.

Lakritzfan, Lakritzblogger, Lakritzverschenker, Lakritzsomelier und Herrscher des Lakritzplanten. Auch zu finden bei Twitter, Facebook und Google+.

3 Kommentare

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