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Zum Thema: Suchtgefahr

Unter der Überschirift „Bei mir besteht Suchtgefahr“ findet sich auf dooyoo.de eine Zusammenfassung von wichtigen Infos rund um die Lakritzschnecke von Nutzer dik1609s, der offensichtlich zu den bekennenden Lakritzfans gehört, einen Einblick in seine persönlichen Lakritzrituale gestattet und auch die Wichtigkeit der Vorratshaltung betont  🙂

Vorteile: Einfach lecker – und zum Spielen geeignet

Nachteile: Gesundheitsprobleme bei übermäßigem Genuss

Von den Produkten, die die Firma Haribo so herstellt, findet nahezu alles Eingang in unsere schon berühmt-berüchtigte Naschereien-Schublade. Aber praktisch immer vorrätig sind die Lakritz-Schnecken – mein absoluter Favorit im gesamten Lakritz-Bereich.

Der Kauf
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Die Schnecken werden mal hier, mal dort gekauft – eigentlich sind sie in jedem Supermarkt, an jeder Tankstelle und an jedem Kiosk erhältlich. Der normale Preis für eine 200-Gramm-Tüte liegt bei 0,89 Euro. Ich passe aber immer auf, die Schnecken im Sonderangebot zu erwischen. Als ich sie kürzlich für 0,69 Euro erhalten konnte, habe ich mehr als eine Tüte davon gekauft…

Die Verpackung
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Der Plastikbeutel ist etwa 14 mal 19 Zentimeter groß und hat die Grundfarbe weiß. In roter Schrift ist der Name des Herstellers (Haribo) und das Wort Schnecken zu erkennen, das durch ein schwarzes darüber gestelltes Lakritz ergänzt wird. Außerdem ist auf der Tüte ein Fahrrad fahrendes Kind zu sehen, wobei die Reifen des Fahrrades aus Lakritzschnecken bestehen.

Der Hersteller
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Haribo – D 53129 Bonn. www.haribo.com

Das Versprechen
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Haribo macht Kinder froh und Erwachsene ebenso

Die Zutaten
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Brauner Zuckersirup, Weizenmehl, Glukosesirup, Stärke, Süßholzextrakt (3 %), Aroma: Kochsalz, Überzugsmittel: Bienenwachs weiß und gelb, Carnaubawachs.

Die Nährwert-Angaben (pro 100 Gramm)
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Brennwert 1213 KJ/287 kcal
Eiweiß 2,5 Gramm
Kohlenhydrate 67 Gramm
Fett 0 Gramm

Das Mindest-Haltbarkeitsdatum
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Neu gekauft hat dieses Produkt ein Mindest-Haltbarkeitsdatum von rund einem Jahr. Das allerdings wird bei uns nie erreicht.

Meine Meinung
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Alle, die grundsätzlich kein Lakritz mögen, sollten an dieser Stelle aufhören zu lesen. Allen anderen aber kann ich sagen, dass mir die Lakritz-Schnecken von Haribo besonders gut gefallen. Schon beim Öffnen der Tüte ist dieser typische Lakritz-Geruch zu spüren – und dann beginnt das Nachdenken: Beiße ich einfach in die Schnecke hinein … oder rolle ich sie ab und lasse dann den langen Strang langsam zwischen die Zähne gleiten? Egal wie, das Zeug schmeckt mir so gut wie kein anderes Lakritz, zumal es auch nicht sonderlich salzig ist. Ich weiß ja, dass es bei übertriebenem Lakritz-Genuss durchaus Gesundheitsgefahren (Bluthochdruck) gibt – aber ich übertreibe es nun mal nicht. Auch wenn ich Lust auf mehr hätte… so nach zwei, drei Schnecken ist Schluss. Höchstens vier. Und ausnahmsweise mal fünf. *grins*. Eine sehr subjektive Meinung – und ich weiß nicht, ob sie wirklich belegt ist: Ich habe den Eindruck, dass die Schnecken die Verdauung fördern. Was denn ja eine gute Ausrede wäre, um die nächste Tüte zu öffnen. Ach ja: Es gibt die Schnecken auch in 1-Kilogramm-Dosen. Da sind die einzelnen Schnecken allerdings etwas kleiner als aus der Tüte.

Mein Fazit
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Ich bin absoluter Fan. Gut, dass es bei uns in der Nähe keinen Haribo-Fabrikverkauf gibt – ich könnte mich beim Einkauf wahrscheinlich nicht zurückhalten.

Quelle: www.dooyoo.de

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Autor: Christian K.

Lakritzfan, Lakritzblogger, Lakritzverschenker, Lakritzsomelier und Herrscher des Lakritzplanten. Auch zu finden bei Twitter, Facebook und Google+.

4 Kommentare

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